Förderverein

Hier sind Eltern für ihre Kinder aktiv

Der Förderverein Grundschule-Kindertagesstätte Jössnitz e.V. wurde im Jahr 2003 gegründet. Seitdem haben seine Mitglieder zahlreiche Projekte realisiert. „Dazu gehören zum Beispiel die Schulhofgestaltung mit Spielhäuschen, Sitzgruppen sowie die Realisierung eines Abenteuerspielplatzes resümiert Vereinsvorsitzender Lars Bleckwehl. Seine Kinder Sally (10) und John (8) profitieren von den Aktivitäten des Vereins natürlich ebenso wie alle anderen Steppkes der beiden hiesigen Einrichtungen. So unterstützen die Vereinsmitglieder auch Kinderfeste, zum Beispiel die jährliche Faschings- oder Kindertagsfeier, die Weihnachtsfeier oder helfen bei diversen Ausflügen mit. Wenn’s um Spiel- und Bastelmaterial für die Schule, die Kindertagesstätte sowie den Hort geht, ist der Verein auch der beste Ansprechpartner.

 

Lars Bleckwehl könnte noch viel Weiteres aufzählen, was ohne Verein sicher nicht möglich gewesen wäre, der Bau eines Weidenzauntunnels im Freibereich der Kita etwa oder die Ausstattung der Bauecke direkt neben dem Kita-Eingang oder die Erweiterung des Kreativbereichs der Krippe. Auch die Bereitstellung von Geldern für das  Aquarium und die gelbe Rutsche sind unmittelbare Leistungen der Leute vom Förderverein.

Doch die Vereinsmitglieder und Förderer leben nicht gerne in der Vergangenheit, schauen vielmehr in die Zukunft. Optimistisch einerseits, zum anderen aber auch mit leichtem Bauchgrummeln. Denn die Mitgliedszahlen sinken neuerdings. „Einige Mitglieder sind aus dem Verein ausgetreten, weil ihre Kinder die Schule verlassen habe“, sagt Vize-Chefin Silke Scherf. Diese Eltern engagierten sich jetzt in den weiterführenden Bildungseinrichtungen. Doch man ist optimistisch, schließlich ist man im Verein für alles und jeden offen. „Dabei sind wir aber keine Vereins-Meier“, behaupten Scherf und Bleckwehl. Ihr Aufruf, sich künftig noch einen Zacken mehr für Jössnitz’ Kinder einzusetzen, kommt aus vollem Herzen.

„Mit zwölf Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr können wir gemeinsam einiges bewegen“, so Familienvater Bleckwehl. Er  meint: „Das ist das  Mindeste, was wir für unsere Kinder tun können“. Dabei spricht  man neben Eltern auch Omas und Opas sowie Lehrer, Erzieher, Freunde und Nachbarn an. Bedenken sollten potentielle Vereinsmitglieder, dass ihre Knirpse einen Großteil des Tages in Schule und Kita verbringen.

                

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